Neuer Vorstand und "Plan B" beim Kunstforum Salzkammergut
GMUNDEN. Ein neues Vorstandsteam hat das Kunstforum Salzkammergut übernommen: Obmann Michael Wittig wird von Stephan Unterberger und Silvia Radner unterstützt, die Beiräte sind Ulli Asamer, Andreas Bauer, Tobias Lindner, Markus Treml und Sylvia Vorwagner.

Das Kunstforum Salzkammergut (bis 2009 Künstlergilde Salzkammergut) steuert im 96. Jahr seines Bestehens flott auf die 100 zu. Der zweitälteste Kunstverein Oberösterreichs repräsentiert seit 1928 Künstler der Region.
„Plan B“ als Jahresprogramm 2024
Der Schwerpunkt für das Jahresprogramm 2024 ist „Plan B“. Dazu gehört neben einem ambitionierten Programm mit einem hohen Anteil an zeitgenössischen, partizipativen und experimentellen Projekten auch die Berücksichtigung zeitbezogener Themen und Problematiken, wie gesellschaftliche Spannungen, die Klimakrise oder das Sichtbarmachen zeitgenössischer Künstler im ländlichen Raum, Inklusion.
„Unser Programmfolder 2024 liegt druckfrisch in allen 23 teilnehmenden Gemeinden der Kulturhauptstadt 2024 auf. Auch auf unserer Homepage sind unsere Ausstellungen online – wir freuen uns heuer über viele Besucherinnen und Besucher“, lädt Obmann Michael Wittig ein.
Die Künstler werden u. a. in der „DIE GALERIE“ am Rinnholzplatz 8 in Gmunden sichtbar gemacht (Öffnungszeiten Di+Sa. 9-12 Uhr, Do.+Fr. 14-18 Uhr).
Die nächste große Mitgliederausstellung mit dem Titel: „please! save us from ourselves“ wird im Papiermachermuseum Steyrermühl vom 9. April bis 3. Mai 2024 gezeigt (Vernissage am 9. April um 18.30 Uhr).


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