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BAD ISCHL. Seit 40 Jahren ist die MS-Station am Salzkammergut Klinikum Bad Ischl eine wichtige und kompetente Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige. Bis zu 250 Patienten kommen jährlich in das Klinikum, um sich behandeln zu lassen.

Die MS-Station im Salzkammergut Klinikum Bad Ischl feiert Geburtstag. (Foto: OÖG/Dominik Derflinger)

In Österreich leiden zwischen 14.000 und 15.000 Menschen an der bis dato unheilbaren Erkrankung Multiple Sklerose (MS). Das Geschlechterverhältnis zwischen betroffenen Frauen und Männern beträgt 3:1. Multiple Sklerose ist zum jetzigen Stand der Wissenschaft noch nicht heilbar. Viele Symptome und Nebenerscheinungen der Erkrankung sind aber mit relativ neuen Medikamenten gut behandelbar.

Neben einer medikamentösen Therapie setzt das Team aus Ärzteschaft, Pflege, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Psychologie und Kinästhetiktrainer auf eine therapeutische Rehabilitation. Die Patienten der MS-Station in Bad Ischl werden seit 40 Jahren im Rahmen von vierwöchigen Reha-Aufenthalten gezielt mobilisiert und therapiert. Seit der Erweiterung der Station im Jahr 2004 stehen 18 Ein- und Zweibettzimmer mit Balkon zur Verfügung. Für eine optimale Betreuung zu Hause, unterstützt das Pflegeteam der MS-Station Angehörige durch das Vermitteln von Betreuungskonzepten wie Kinästhetik und Basaler Stimulation.


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