Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Klinikum Gmunden bleibt auf Wachstumskurs

Emma Salveter, 17.02.2026 10:47

GMUNDEN. Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander besuchte kürzlich das Salzkammergut Klinikum Gmunden, um mit Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen ins Gespräch zu kommen und sich ein Bild vom Spitalsbetrieb zu machen.

Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander besuchte das Salzkammergut Klinikum Gmunden (Foto: OÖG)

Bei ihrem Rundgang sprach sie mit Mitarbeitern aus Pflege, Ärzteschaft, Verwaltung sowie aus Küche und Reinigung. Auf dem Programm standen zudem Besuche in der Akutgeriatrie, Orthopädie, Chirurgie und Klinischen Psychologie sowie Treffen mit der kollegialen Führung und dem Betriebsrat. Im Mittelpunkt standen Wertschätzung und der direkte Austausch über aktuelle Herausforderungen im Gesundheitsbereich.

„Weil Gesundheit für die Menschen das Wertvollste ist, ist sie auch das Wichtigste in meiner Arbeit. Es ist mir wichtig, das Ohr direkt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu haben, die sich tagtäglich mit großem Engagement um die Patientinnen und Patienten kümmern und mit ihnen direkt das Gespräch über die aktuellen Herausforderungen zu führen. Zugleich war es mir wichtig meine große persönliche Wertschätzung für diese Arbeit aber auch die Unterstützung des Eigentümers, Land OÖ, zum Ausdruck bringen“, betonte LH‑Stv. Christine Haberlander.

Das Salzkammergut Klinikum Gmunden beschäftigt mit Stand 1. Jänner 2026 insgesamt 778 Mitarbeiter. Die Teilzeitquote liegt bei 60 Prozent. Mit Stand 1. Jänner 2016 waren es 710 Mitarbeiter, davon rund 47 Prozent in Teilzeit. Gemeinsam mit den Standorten Vöcklabruck und Bad Ischl bildet Gmunden seit 2014 das Salzkammergut Klinikum mit insgesamt rund 3.400 Mitarbeitern.

Laut Regionalem Strukturplan Gesundheit Oberösterreich 2030 bleiben die bestehenden Kapazitäten in Gmunden erhalten. Vorgesehen ist unter anderem eine Erweiterung des Überwachungsbereichs um vier Betten auf insgesamt zehn sowie eine Erhöhung der Bettenkapazität in der Orthopädie und Traumatologie.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden