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GMUNDEN. Der erste Abschnitt des Generationenparks ist fertig und wurde mit Balance-Geräten für Jung und Alt ausgestattet.

An den Balancegeräten: Bürgermeister Stefan Krapf, flankiert von Stadtrat Manfred Andeßner (li.) und Peter Seifert (r.), der im Wirtschaftshof den Bau koordiniert hat. Foto: Stadtgemeinde Gmunden

Neben Nest-Schaukel und Kriechrohr sind Balance-Geräte ein wichtiger Teil des soeben fertiggestellten Generationenparks Cumberland. Sie können von Kindern und auch Senioren benützt werden und haben etwas Symbolisches. Denn der Park ist auch der Versuch, die Interessen der Bewohner dieses Stadtteiles auszubalancieren. Im Westen des Park halten sich spielende Kinder, Erwachsene und Senioren auf, die Boccia spielen, bei den 22 Hochbeeten ihrer Urban Gardening-Leidenschaft nachgehen oder auf den Sitzbänken unter den Bäumen einfach nur entspannen und plaudern.

Balance zwischen Ruhe und Action

Dass ein gedeihliches Mit- und Nebeneinander gefunden wurde, liegt vor allem auch daran, dass die Stadtgemeinde die Anrainer von Anfang an in die Planung mit einbezogen hat. Ende September gehen die Arbeiten am zweiten, nordöstlichen Bauabschnitt los. Vom ruhigeren Westen durch die neue ELAG-Wohnanlage abgeschirmt, entstehen dort ein Streetball-Feld und ein Kleinfußballplatz. Weil der Teamsport dort lauter sein kann, ist dieses Areal zur Durchfahrtsstraße hin und zu den Gewerbebetrieben gegenüber ausgerichtet. Die Stadtgemeinde wendet für den Generationenpark an die 70.000 Euro auf.


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