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Sharks verlieren Auswärtskrimi in Kapfenberg knapp in der Overtime

Mag. Lisa-Maria Laserer, 05.01.2026 06:38

GMUNDEN. Die Sharks Gmunden mussten sich im Spitzenspiel der Liga auswärts beim KSV Kapfenberg nach Verlängerung knapp mit 1:2 geschlagen geben. In einer intensiven und ausgeglichenen Partie trafen der Tabellenführer und der Tabellenzweite aufeinander, am Ende entschieden Details zugunsten der Gastgeber.

Nächstes Wochenende stehen für die Sharks zwei weitere Partien an. (Foto: Peter Sommer)
Nächstes Wochenende stehen für die Sharks zwei weitere Partien an. (Foto: Peter Sommer)

Die Sharks gingen früh in Führung. In der sechsten Spielminute erzielte Elias Koller nach Assist von Marc-Andre Dorion das 1:0 für die Gäste. Kapfenberg glich in Minute 13:23 durch Florian Hoppe nach Zuspiel von Manuel Trost aus. Mit dem Stand von 1:1 ging es nach zwanzig Minuten in die erste Pause. In den folgenden beiden Dritteln fielen trotz zahlreicher Chancen auf beiden Seiten keine weiteren Treffer.

Torhüter im Mittelpunkt

Beide Mannschaften agierten schnell, körperbetont und fair. Die Torhüter Felix Nußbacher auf Seiten der Kapfenberger und Tobias Windhofer bei den Sharks verhinderten mit mehreren Paraden weitere Tore. Insgesamt 42 Schüsse verzeichneten die Gastgeber, Windhofer zeigte dabei eine starke Leistung und wurde nach der Begegnung zum Spieler des Tages gewählt.

Die Entscheidung fiel schließlich in der Overtime. In Minute 62:28 erzielte Kristof Reinthaler den Siegtreffer für den KSV Kapfenberg. Die Sharks nahmen einen Punkt aus der Begegnung mit und behaupten mit 31 Punkten aus 13 Spielen weiterhin die Tabellenführung. Kapfenberg folgt mit 29 Punkten aus zwölf Spielen.

Trainer sieht verdienten Punkt

„Wir hatten heute wieder einen Ausfall auf der Center Position mit Hubert Berger und die Linien mussten abermals gemischt werden. Grundsätzlich haben wir ein solides Auswärtsspiel geliefert und auch von einer Top Leistung von Tobias Windhofer profitiert. Der Einsatz und Wille war heute sehr gut und ich denke der Punkt war verdient. Für einen Sieg hätte es vor allem mehr Effizienz gebrauch“, sagte Trainer Gregor Baumgartner nach der Partie.

Viel Zeit zur Erholung bleibt nicht. Bereits am Montag, dem 5. Jänner, treten die Sharks auswärts beim WEV Wien an. In der MUKI Eisarena Gmunden stehen anschließend zwei Heimspiele auf dem Programm: am Samstag, 10. Jänner gegen den KSV Kapfenberg sowie am Sonntag, dem 11. Jänner, gegen HDK Maribor aus Slowenien. Beide Begegnungen beginnen um 18.30 Uhr.


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