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GMUNDEN. Ganz im Zeichen der Kulturhauptstadt 2024 stand der Neujahrsempfang der Stadtgemeinde Gmunden im bis auf den letzten Platz gefüllten Stadttheater.

Moderator Georg Pollak (l.), MEP Hannes Heide (2.v.l.), Landeskulturdirektor Reinhold Kräter (4.v.r.), Bgm. Stefan Krapf (2.v.r.) mit dem Projektteam Stefan Heinisch, Heidi Zednik, Eva Maria Mair, Lisa Neuhuber und Petra Kodym (v.l.) Foto: Stadtgemeinde Gmunden

Daher lud Bürgermeister Stefan Krapf neben dem Projektteam auch das kürzlich zurückgetretene Stadtoberhaupt von Bad Ischl, den EU-Parlamentarier Hannes Heide, zu sich auf die Bühne. Gemeinsam betonte man das „Zusammenwachsen“ der Region.

Auch Vertreter aus Wirtschaft und Kultur – von Festwochen-Chefin Johanna Mitterbauer bis zu Gmundner Milch-Geschäftsführer Michael Waidacher – zeigten in Gesprächen auf, welche Chancen und Möglichkeiten sie im Titel „Kulturhauptstadt“ sehen.

Auf „nicht zu vielen Bauspuren“ hofft hingegen ORF-Anchorman und „Schönheits-Experte“ Tarek Leitner, der als Redner geladen war: „Die Zusammenführung der Region erfolgt nicht nur durch breite Straßen, sondern durch gemeinsame Projekte.“


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