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Winterdienst in Gmunden erhält breite Anerkennung

Mag. Lisa-Maria Laserer, 23.01.2026 10:37

GMUNDEN. Der Winterdienst der Stadt Gmunden stand in den vergangenen Wochen vor besonderen Herausforderungen. Starke Schneefälle beim letzten Wintereinbruch sowie anhaltend eisige Temperaturen erforderten einen intensiven Einsatz der Mitarbeiter des Wirtschaftshofes. Die Maßnahmen zur Sicherstellung der Verkehrssicherheit konnten dennoch durchgehend umgesetzt werden. Aus der Bevölkerung gingen zahlreiche positive Rückmeldungen ein.

Andreas Gillesberger (Leiter des Wirtschaftshofs Gmunden) und Bürgermeister Stefan Krapf (von links) (Foto: Stadtgemeinde Gmunden)

Bürgermeister Stefan Krapf verweist auf frühzeitige Investitionen der Stadt in moderne Infrastruktur, Fahrzeuge und Geräte im Dienstleistungszentrum. Diese Voraussetzungen hätten gemeinsam mit dem Einsatz des Personals wesentlich zum reibungslosen Ablauf beigetragen. Die Leistungen des Winterdienstes wurden laut Stadt mehrfach ausdrücklich gelobt.

Hoher Einsatz bei schwierigen Bedingungen

Im Zuge der bisherigen Einsätze wurden im Stadtgebiet rund 97 Tonnen Salz und 200 Tonnen Splitt ausgebracht. Allein beim letzten Wintereinbruch leisteten die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes rund 500 Arbeitsstunden. „Es war eine sehr herausfordernde Zeit, insbesondere aufgrund der vielen Nachtstunden sowie der Einsätze an Wochenenden“, erklärt Andreas Gillesberger, Leiter des Wirtschaftshofes Gmunden. Die Arbeiten erfolgten teilweise unter erschwerten Bedingungen und erforderten ein hohes Maß an Konzentration.

Dank und Anerkennung der Stadt

Bürgermeister Stefan Krapf bedankte sich persönlich beim gesamten Team des Wirtschaftshofes und übermittelte die positiven Rückmeldungen aus der Bevölkerung. „Wir haben von Seiten der Stadtpolitik rechtzeitig in eine moderne Infrastruktur im Dienstleistungszentrum sowie in hochwertige Fahrzeuge und Gerätschaften investiert. Ausschlaggebend für das hervorragende Funktionieren des Winterdienstes ist jedoch vor allem der große Einsatz und das hohe Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wirtschaftshofes“, betont Krapf. Auch nach intensiven Einsätzen seien ausreichende Regenerationszeiten notwendig. „Unsere Mannschaft ist jedoch bestens auf solche Situationen vorbereitet. Wir haben die Lage jederzeit im Griff“, so Gillesberger.


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