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GÖPFRITZ/WILD. Sie nennen sich die Kampfhummeln – sind jung und motiviert. Und vor allem eines: gute Völkerballspielerinnen.

Die Kampfhummeln - ein eingeschweißtes Team; Fotos: Kampfhummeln
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Im Februar 2010 kam es zur offiziellen Gründung, die Kampfhummeln - der Völkerballverein Göpfritz an der Wild, war geboren. Begonnen hat die Geschichte allerdings schon ein paar Jahre zuvor, als die Gemeinde Göpfritz/Wild auf der Suche nach einer Völkerballmannschaft für die Dorfspiele in Schwarzenau 2005 war. Es fand sich eine Gruppe, die Trainings begannen, der Kader änderte sich allerdings Jahr für Jahr, bis die Idee entstand, einen eigenen Verein zu gründen. Ab diesem Zeitpunkt gab es eine fixe Mannschaft.

„Der Vereinsname kam übrigens vom Mann einer Spielerin, der diese Begrifflichkeit mit uns verband, und wir fanden ihn gleich richtig cool“, verrät Kampfhummel Sabine Steinbauer. Jedes Jahr finden ab Pfingsten etliche Turniere statt – ob in Großglobnitz, in Schwarzenau oder Schweiggers.

Highlight: Die Dorfspiele

Das Highlight aber sind die Dorfspiele, die alle zwei Jahre über die Bühne gehen. Und dort gehe es angesichts vieler guter Gruppen richtig zur Sache. „Unser großes Ziel ist, dass wir irgendwann den Sieg davontragen, bislang landeten wir zumeist auf dem zweiten Platz“, meint Steinbauer. Dafür wird mindestens zweimal im Monat fleißig trainiert. Nach einer kurzen Winterpause starten die Kampfhummeln im Februar wieder voll durch, um bei den bevorstehenden Dorfspielen in Pölla 2019 eine gute Figur zu machen.

Verstärkung gesucht

Dennoch, der Spaß steht im Vordergrund und der Teamgeist wird großgeschrieben – das gemeinsame „Nachsitzen“ nach dem Training zählt ebenso dazu, wie jährliche Ausflüge. Aktuell sind die Kampfhummeln noch auf der Suche nach Nachwuchs – ob jung oder alt, aktiv oder unterstützend, männlich oder weiblich – es sind alle gerne gesehen. Allerdings dürfen aktive Spieler nur weiblich sein, Interessierte können gerne mit Obfrau Denise Bachmaier Kontakt aufnehmen: 0680/3127303.

„Die Hummeln glühen wieder“

Um den Verein aufrecht zu erhalten, laden die „Hummeln“ nach dem Weihnachtsglühen auch zum Silvesterglühen ein. Am 31. Dezember (vrs. ab 15 Uhr) öffnet der Glühweinstand beim Feuerwehrhaus in Göpfritz/Wild noch einmal seine Pforten - der Gewinn kommt einem karitativen Zweck zugute.


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