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GÖSTLING. Nachdem die Alpenstraße zum Hochkar nach Erkundungsflügen und Lawinenabsprengungen wieder freigegeben worden ist, konnten die bisher eingesetzten Kräfte am Berg abgelöst werden.

Foto: BFKDO Scheibbs
Foto: BFKDO Scheibbs

Bereitschaftszüge aus Waidhofen an der Thaya, Gmünd und Amstetten sowie der Bezirkfsührungsstab konnten mit einer Stärke von 188 Kameraden die Arbeit mit schwerem Gerät aber auch händisch vom Sonntag weiterführen.Noch immer sind einige Häuser im Skigebiet von Schneemassen teils völlig zugedeckt. Bei, im Vergleich zu den letzten Tagen, besten Bedingungen wurden wieder Häuser ab und Zugänge freigeschaufelt.

Dauer des Einsatzes noch nicht absehbar

Wie lange der Katastropheneinsatz am Hochkar noch andauern wird, ist derzeit noch nicht absehbar – wir informieren Sie aber hier sobald es Neuigkeiten gibt.


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