Ski Alpin: Nur knapp vorbei am zehnten Podium
LINZ/WELS/GRAMASTETTEN. Ohne Podestplatz verließ Vincent Kriechmayr (TVN Sparkasse Colop Wels) die bereits 79. Hahnenkammrennen in Kitzbühel.

Zwei Tage nach der mit Schrecksekunden und einem Torfehler gewürzten Streif-Schussfahrt landete der 27-Jährige aus Gramastetten im Super-G auf dem bekannt undankbaren vierten Platz. „Zwei Kurven bin ich technisch schlecht gefahren. Das passiert mir immer wieder und zipft mich schön langsam an“, formulierte das Mitglied der Energie AG Sportfamilie ins ORF-Mikro.
Wirklich viel fehlte nicht
Dass es nichts mit dem zehnten Weltcup-Podium in seiner Karriere wurde, war für Kriechmayr besonders ärgerlich, weil nur fünf Hundertstelsekunden auf den drittplatzierten Italiener Dominik Paris und 15 auf den deutschen Überraschungssieger Josef Ferstl fehlten.
Noch vor dem Super-G überreichte Sport- und Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner „Vinz“ ein „Bschoadbinkerl“ mit kulinarischen Köstlichkeiten aus Oberösterreich.


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