Katastrophenhilfsdienst-Übung in Gresten Land
GRESTEN-LAND. Der Katastrophenhilfsdienst führte am 22. September eine Übung durch. Annahme dabei war ein Schadensereignis, welches sich nach einem Erbeben im Bereich des Steinbruches „Gadenweid“ ereignete. Insgesamt standen 147 Mann mit rund 23 Fahrzeugen im Einsatz.

„Mehrere Vermisste Personen im Steinbruch, in einem angrenzenden Wald kam es zu einem Waldbrand mit mehreren vermissten Personen. Bei einem Tankwagen kam es zu einem Produktaustritt“, so die Übungsannahme.
Ablauf der Übung
Der Bezirksführungsstab der 18. KHD-Bereitschaft errichtete im Feuerwehrhaus in Gresten Land die Kommandozentrale. Für die Waldbrandbekämpfung wurde ein Pendelverkehr eingerichtet und eine 1,8 Kilometer lange Zubringerleitung aufgebaut. Aus einem Behelfsbecken, dass von der Zubringerleitung gefüllt wurde, wurde die Brandbekämpfung durchgeführt. Über einem angrenzenden Bach musste behelfsmäßig ein Steg errichtet werden.
Zwei Verschüttete Person wurde mittels Seilrutsche geborgen
Das Leck des Tankwagen konnte erfolgreich abdichtet werden. Bei einem Fass mit leicht entzündlicher Flüssigkeit wurde der Schadstoffzug nachalarmiert, dieser konnte das Gebinde fachgerecht entsorgen.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden