Tausende Besucher warfen einen Blick in den Arbeitsalltag von Welser Profile
GRESTEN. Knapp 5.300 Leute nutzten den Tag der offenen Tür von Welser Profile, um einen Blick in den Unternehmensalltag im Werk Gresten zu werfen, darunter auch Vertreter der Politik sowie die Familien Welser selbst.

Das Team von Welser Profile in Gresten lud zu den Tagen der offenen Tür im Werk Gresten. So wurde der Entstehungsprozess eines Profils entlang des tatsächlichen Materialflusses den Besuchern näher gebracht. Beginnend im Vormateriallager, wo die riesigen Stahlbänder angeliefert werden, über die Profilierung und Finalisierung. 17 verschiedene Stationen erläuterten den Werkzeugbau, die Profilproduktion selbst, aber auch zahlreiche Highlights. Zum Beispiel das fahrerlose Transportsystem. Das sind Stapler, die eigenständig Profile ein- bzw. auslagern. Bei der Smart Glasses-Technologie kann der Kunde das produzierte Profil via virtuellem Besuch begutachten. Auch die Station der Welser Sport- und Kulturgemeinschaft, der First Responder sowie der Stand zum Thema Lehrlingsausbildung erfreuten sich großer Beliebtheit. Für Kinder aller Altersstufen gab es entlang der Wegstrecke verschiedene Aufgaben zu lösen. So musste zum Beispiel eine Schraube ordnungsgemäß angebracht oder mittels Smart Glasses ein Puzzle zusammengebaut werden. Die Geschäftsführer Thomas und Andreas Welser sowie Nicolas Longin führten die Präsidentin der Wirtschaftskammer NÖ Sonja Zwazl, Landtagsabgeordneten Anton Erber, Nationalratsabgeordneten Andreas Hanger und die Bürgermeister von Gresten-Markt und Land, Wolfgang Fahrnberger (SPÖ) und Leopold Latschbacher (ÖVP), persönlich durch das Werk.


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