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GRIESKIRCHEN. Er zieht eine Grenze in den Boden und symbolisiert so ein Stück Geschichte der Stadt Grieskirchen. Vor 200 Jahren war diese ein französisch-bayerischer Grenzort – mit drastischen Folgen für die Menschen. Familien wurden auseinandergerissen, Absatzmärkte gingen verloren. Nun wurde eine Skulptur enthüllt, die an ein Stück Geschichte der Stadt erinnern soll.

  1 / 8   Künstler Karl Reiter-Nikolic, die BORG-Professoren Renate Mayrhofer und Johannes Muckenhuber, die historisches Material zur Geschichte der Stadt sammelten, Grieskirchens Bürgermeisterin Maria Pachner und Stadtrat Laurenz Pöttinger mit dem Grenz-Weg-Zieher

„Mit dieser Skulptur werden wir wieder auf ein Stück Geschichte aufmerksam und man soll sehr wohl auf die Geschichte zurückblicken und sich erinnern können“, sagte Stadtrat Laurenz Pöttinger bei der Enthüllung des Grenz-Weg-Ziehers am 20. Oktober bei der St. Anna Kapelle. „Jeder kann Grenzen aufgeben oder niederreißen - keine Grenze hält ewig“, erklärt Künstler Karl Reiter-Nikolic zu seinem Werk.


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