Die Weidegans-Saison beginnt
OÖ/BEZIRK. Der Start der diesjährigen Gansl-Saison ist geprägt von gewohnt hoher Fleischqualität, hoher Nachfrage und angemessener Preisentwicklung für ein Top-Produkt. Das Gansl zu Martini ist für die Liebhaber regionalen Gansl-Fleisches beim heimischen Ganslbauern verfügbar und leistbar.

Heimische Gänse werden behutsam, unter Einhaltung höchster Tierhaltungsstandards gehalten. Aber auch Daunen und Federn finden nachhaltige Verwendung als Polster- und Bettenfüllung für nachweislich besseren Schlaf.
„Es ist davon auszugehen, dass uns auch heuer Gasthäuser, Restaurants und Hotels wieder als wichtige Marktpartner zur Verfügung stehen. Aber unabhängig davon, ob der Gänsebraten aus dem eigenen Ofen kommt oder auswärts genossen wird, eines wird nach wie vor großgeschrieben: die regionale und hohe Fleischqualität, die die oberösterreichischen Ganslbauern liefern“, ist Franz Waldenberger überzeugt.
Gänsequalität und höchste Tierwohlstandards
Trotz einiger Trockenphasen, gab es heuer überwiegend saftige Weiden und üppige Feldfutterbestände. Die Gans ist die einzige Geflügelart, die auch Gras (aufgrund des höheren Magendruckes) gut verdauen kann. Gänse werden in Österreich besonders tiergerecht auf der Weide gehalten. Durch diese Art der Haltung - und das damit verbundene langsamere Wachstum - kommen die Gänse erst mit etwa 18 bis 24 Wochen zur Schlachtung. „Die Weidehaltung in Kombination mit Getreidebeifütterung ergibt ein besonders zartes Fleisch und weniger Bratverlust gegenüber importierten Gänsen aus Intensivmast. Wer sein Gansl aus heimischer Haltung kauft, bringt also mit Sicherheit Gourmet-Fleischqualität auf den Tisch“, betont Obfrau Heidi Hebesberger.
Das regionale Weidegansl im Bezirk wird am Hof von Gerlinde Zechmeister in Haag am Hausruck verkauft.


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