Symbolischer Baustart bei Wohnhaus in St. Pius in Steegen
STEEGEN. Der symbolische Baustart für die Generalsanierung eines Wohnhauses am Caritas-Standort St. Pius wurde gemeinsam mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander (ÖVP) begangen.

Das Wohnhaus „St. Pius 4“ in Steegen ist seit vielen Jahren ein sicherer Lebensraum für Menschen mit Behinderungen. Derzeit leben dort 28 Bewohner in vier vollbetreuten Wohngruppen. Heuer soll das Anfang der 1980er-Jahre erbaute Haus durch eine Finanzierung des Landes Oberösterreich einer Generalsanierung unterzogen werden. Das dreigeschossige Gebäude entspricht in weiten Teilen nicht mehr den heutigen Anforderungen und wird daher einer dringend notwendigen Innensanierung unterzogen.
Modernster Standard
Vorgesehen ist, die Einzelzimmer laut der geltenden Richtlinien auf 20 bis 24 Quadratmeter zu vergrößern. Künftig werden 24 Personen in vier Wohngruppen im Haus 4 ihr Zuhause finden. Vier Bewohner werden in andere Häuser am Standort übersiedeln. Die einzelnen Wohngruppen bekommen moderne Sanitäranlagen, zudem wird ein auf modernstem Standard vollausgestattetes Pflegebad eingerichtet. Der Haupteingang wird barrierefrei und ein weiterer Lift eingebaut.
Zuhause für viele Jahrzehnte
„Die Entscheidung für eine Sanierung zeigt, dass verantwortungsvoller Mitteleinsatz und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen. So sichern wir mit vorhandener Substanz ein Zuhause für viele Jahrzehnte, ohne zusätzliche Bodenversiegelung“, sagt Caritas-Direktor Stefan Pimmingstorfer.


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