130 Manager tauschten sich in Bad Schallerbach über erfolgreiche Klimaschutzprojekte aus
BAD SCHALLERBACH. Rund 130 Manager der Klima- und Energiemodellregionen (KEM) aus ganz Österreich kamen zur zweitägigen KEM-Hauptveranstaltung in Bad Schallerbach.

Im Mittelpunkt standen der Austausch erfolgreicher Klimaschutzprojekte, neue Finanzierungsmöglichkeiten sowie Zukunftsfragen rund um die Energiewende. Mehr als zwanzig Experten gestalteten das Programm mit Vorträgen, Workshops und Diskussionen.
„Viele Gemeinden stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Gerade der Erfahrungsaustausch bringt wertvolle Ideen für die Praxis“, betont David Wagner, Manager der Klima- und Energie-Modellregion Mostlandl Hausruck.
Rundgang durch Kurort
Dass Bad Schallerbach als Austragungsort gewählt wurde, unterstreicht die Bedeutung der Region im Bereich Klimaschutz. Bürgermeister Markus Brandlmayr (ÖVP) präsentierte den Gästen bei einem Ortsrundgang aktuelle Projekte der Gemeinde.
Auch Praxisbeispiele aus der Region standen auf dem Programm: Exkursionen führten unter anderem zum Holzkraftwerk in Wallern, zur ETA Heiztechnik in Hofkirchen sowie zur Parkplatz-Photovoltaikanlage der Eurothermen Bad Schallerbach. Dabei wurde deutlich, wie wichtig regionale Lösungen für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung sind.
KEM-Managerin des Jahres
Zum Abschluss wurden besondere Leistungen ausgezeichnet: Dabei wurde die Grieskirchnerin Stephanie Steinböck von KEM Inn-Hausruck als KEM-Managerin des Jahres geehrt.
Eingeladen hatte der Klima- und Energiefonds. Gastgeberin und Mitorganisatorin war die KEM Mostlandl Hausruck.


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