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AISTERSHEIM. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Rapsölproduktion öffnete Hausrucköl die Tore der Ölmühle in Aistersheim. Trotz hochsommerlicher Temperaturen nutzten zahlreiche Mitglieder, landwirtschaftliche Lieferanten und Kunden die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der regionalen Ölerzeugung zu werfen.

Tag der offenen Tür in der Ölmühle (Foto: Hausrucköl)
Tag der offenen Tür in der Ölmühle (Foto: Hausrucköl)

Bei Betriebsführungen erhielten die Besucher Einblicke in den gesamten Produktionsprozess – von der Anlieferung der heimischen Ölsaaten bis zum fertigen Speiseöl. Für das leibliche Wohl sorgten kühle Getränke sowie Verkostungen der hochwertigen Öle.

Die regionale Verarbeitung von Raps und Sojabohnen genießt sowohl bei den landwirtschaftlichen Produzenten als auch bei den Abnehmern einen hohen Stellenwert. In den Ölmühlen in Aistersheim und Vorchdorf verarbeitet Hausrucköl jährlich rund 7.800 Tonnen heimische Ölsaaten und zählt damit zu den bedeutenden regionalen Verarbeitungsbetrieben. Die mehrfach ausgezeichneten Speiseöle stammen zu 100 Prozent aus Österreich und überzeugen durch ihre Qualität.

Auch der Blick richtet sich nach vorne: In den kommenden drei Jahren investiert Hausrucköl in zusätzliche Lagersilos für Ölsaaten, den Ausbau der Übernahmehalle sowie in die Anschaffung eines leistungsfähigen Siebreinigers. Damit stärkt das Unternehmen die regionale Wertschöpfung und schafft die Grundlage für eine weiterhin hochwertige Verarbeitung heimischer Ölsaaten.


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