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GRIESKIRCHEN. Das Land Oberösterreich hat die derzeitige Klimasituation seiner Gemeinden untersucht. Umwelt- und Klima-Landesrat Stefan Kaineder und Regina Pürmayr von der Abteilung Umweltschutz sowie Gruppenleiterin für Luftgüte und Klimaschutz präsentierten die Ergebnisse für den Raum Grieskirchen.

Landesrat Stefan Kaineder und Klimaschutz-Gruppenleiterin Regina Pürmayr sprechen über die Ergebnisse der Regionalklimaanalyse. (Foto: Bocksleitner)

Diese Klimaanalyse soll als Grundlage für die künftige Raumplanung der Gemeinden dienen. Pürmayr erzählt, bei den Klimaanalysen seien unter anderem zwei Karten entstanden: Die Überwärmungskarte zeigt, wo es im Raum Grieskirchen besonders warm ist und die blaue Karte hält die Wege von Frischluft und Kaltluft fest. „Die Kaltluft entsteht vor allem auf Wiesen und Äckern. Deshalb ist eine lockere Bebauung rund um Grieskirchen wichtig, damit die Luft an den Außenseiten nicht blockiert wird“, sagt Pürmayr. Laut Kaineder sei ein wichtiger erster Schritt, an den heißeren Stellen in Grieskirchen sofort Bäume zu pflanzen.


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