Christbaum aus Oberrauchenödt an den Landeshauptmann übergeben
GRÜNBACH/LINZ. Auch im Linzer Landhaus ist schon vorweihnachtliche Stimmung eingekehrt. Nicht zuletzt durch den Christbaum aus der Kultur von Gerhard und Gerda Lengauer aus Oberrauchenödt.

So wie der festlich erleuchtete Christbaum in keinem Haushalt fehlen darf, schmückt in der Adventzeit auch traditionell eine oberösterreichische Tanne das Linzer Landhaus. Am Montag Vormittag haben die Christbaumbauern Gerda und Gerhard Lengauer aus Grünbach (Bezirk Freistadt) sowie der Obmann der OÖ. Christbaumbauern Ignaz Hofer die Nordmanntanne feierlich an Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Landesrat Max Hiegelsberger übergeben.
Ein Baum aus der Heimat
„Ein Baum aus der Heimat“ – dieser Slogan ist die zentrale Botschaft der heimischen Christbaumbauern. Auf rund 550 Hektar Anbaufläche werden etwa 80 bis 85 Prozent der in Oberösterreich benötigten 400.000 Bäume gezogen. “Die aktuell 136 OÖ. Christbaumbauern bieten, was vielen Oberösterreicher bei einem schönen und festlichen Christbaum wichtig ist: Versorgungssicherheit, kurze Transportwege und damit einen Beitrag zum Klimaschutz“, zeigen Landeshauptmann Stelzer und Agrar-Landesrat Hiegelsberger die Vorteile heimischer Bäume auf.
200 Verkaufsstandorte
Insgesamt verkaufen die Mitglieder der OÖ. Christbaumbauern ihre Bäume auf rund 200 Verkaufsstandorten. Bäume aus heimischer Erzeugung erkennt man an der rot-weiß-roten Schleife und dem Logo der OÖ. Christbaumbauern. Auf www.weihnachtsbaum.at gibt es Informationen über die Verkaufsstände in ganz Österreich.
Beste Haltbarkeit
„Die heimischen Bäume werden erst Anfang Dezember geschnitten und haben daher die beste Haltbarkeit. Heimische Bäume sorgen für einen festlichen und sattgrünen Christbaum auch über die Weihnachtsfeiertage hinaus“, so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden