Absturz von steiler Böschung
GRÜNBURG. Laut Polizei beschlossen ein 29-Jähriger und ein 25-Jähriger, beide aus Inzersdorf, während einer Radtour in Grünburg bei einem schwer zugänglichen Tümpel zu baden. Sie mussten dazu steiles Alpingelände im Bereich Steyrdurchbruch hinabsteigen, um zum Tümpel zu gelangen. Bereits beim Abstieg rutschten beide mehrere Meter ab, wobei beide leichte Verletzungen erlitten. Beim Aufstieg ereignete sich dann der Unfall.

Nachdem sie sich beim Tümpel erfrischt hatten, konnten die Männer den extrem steilen Weg zum Ausgangort nicht mehr hochklettern. Laut Polizei entschlossen sie sich eine ca. 2,5 Meter hohe Wehr hochzuklettern, um anschließend einen leichteren Weg zu finden. Sie unterstützten sich dabei gegenseitig, um die glitschige Wehr hochzukommen. Nachdem beide oben angekommen waren, stürzte der 29-Jährige aus unbekannter Ursache die Wehr hinunter und verletzte sich am Kopf.
Die FF Leonstein mit die FF Molln rückten zur Personenrettung aus. Eine Person konnte sich selbst retten, die zweite war ansprechbar und wurde über ein Seil durch die Bergrettung Molln und Grünburg gerettet und mit der Rettung ins LKH Kirchdorf eingeliefert. Die Feuerwehren unterstützen dabei die Bergrettung und der Rettung, bzw. Notarzt bei der Personenrettung über die steile Böschung. Das angeforderte Feuerwehrboot der Feuerwehr Leonstein und die FF Irndorf (Höhenretterstützpunkt) konnten wieder einrücken.








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