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GUTAU. Eine 83-Jährige Frau forderte die Rettung an, da sie unter starkem Nasenbluten leide. Beim Eintreffen des Rettungsteams des Roten Kreuzes Pregarten löste der an der Uniform mitgeführte CO-Warner im Vorhaus und im Wohnbereich des Bauernhauses höchsten CO-Alarm aus. 

Symbolfoto: vowe
Symbolfoto: vowe

Auf Grund des Alarms wurden die im Wohnobjekt befindliche 83-Jährige und eine 39-Jährige ins Freie gebracht und die Feuerwehr Gutau angefordert. Seitens der FF Gutau wurden die Räumlichkeiten belüftet und vom Atemschutztrupp entsprechend überprüft. Nach kurzer Zeit konnten keine CO-Werte mehr gemessen werden.

Ursache war der Stückgutheizungsofen, der offenbar auf Grund der geschlossenen Kellerfenster zu wenig Luft für einen ordnungsgemäßen Verbrennungsvorgang hatte. Eine konkrete Gefährdung bestand insofern nicht, als beim Offenlassen der Haustür sich das CO laut FF-Einsatzleiter bereits stark verflüchtigt hatte.


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