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HAIBACH IM MÜHLKREIS. Am vergangenen Samstag wurde das Wissen der Jugendfeuerwehrmitglieder auf Herz und Nieren geprüft.

Im Feuerwehrhaus in Haibach mussten sich die Jugendlichen beweisen. Foto: OAW Sebastian Denkmayr
  1 / 2   Im Feuerwehrhaus in Haibach mussten sich die Jugendlichen beweisen. Foto: OAW Sebastian Denkmayr

Durchgeführt wurde der Jugend-Wissenstest des Bezirks im Feuerwehrhaus in Haibach im Mühlkreis. Insgesamt 373 Jugendfeuerwehrler nahmen daran teil, 114 der Jugendlichen traten dabei in den Stufen Gold und Silber an, die restlichen 145 traten in der Stufe Bronze an.

Elf Themengebiete

Geprüft wurden die Jugendlichen was Allgemeinwissen, Dienstgrade, Technische Geräte, Vorbeugender Brandschutz, Seilknoten, Nachrichtenübermittlung, Verkehrserziehung, Erste Hilfe, Taktische Einheiten, Gefährliche Stoffe sowie Atem- und Körperschutz betrifft. Die Überprüfung der insgesamt elf Themengebiete wurde von einem 30-köpfigen Bewerterteam rund um Hauptamtswalter Stefan Füreder absolviert. Am Ende des Tages gratulierten Abschnitts-Feuerwehrkommandant Kurt Reiter und Bürgermeister Josef Reingruber zu den gezeigten Leistungen.


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