Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

HALLSTATT. Ausgehend von einer Hütte am See standen in der Nacht im Weltkulturerbe-Ort Hallstatt mehrere Hütten und auch Häuser in Brand. Durch das rasche Eingreifen konnte ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf andere Gebäude verhindert werden. 

109 Feuerwehrleute retteten Weltkurlturerbe. Foto: fotokerschi.at
  1 / 4   109 Feuerwehrleute retteten Weltkurlturerbe. Foto: fotokerschi.at

Zu einem Großeinsatz kam es in der Nacht zum vergangenen Samstag. Ausgehend von einem Bootshaus oder Verkaufsstand breiteten sich Flammen aus und sprangen auf Häuser im Ortszentrum über.Was im Vorjahr das Szenario einer Feuerwehrübung darstellte, war vergangenes Wochenende bittere Realität. Ausgehend von einer seeseitig stehenden Hütte standen binnen weniger Minuten im Weltkulturerbe-Ort Hallstatt mehrere Hütten und auch Häuser in Brand. Die Flammen sprangen dabei auch auf die gegenüberliegenden Häuser über und setzten diese in Brand. Gesamt 109 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Weltkulturerbe vor Schlimmerem zu bewahren. Die Einsatzkräfte löschten auch vom See aus und kletterten sogar auf Dächer. Dabei rutschte ein Feuerwehrmann aus, stürzte ab und verletzte sich schwer. Die Bewohner der betroffenen Häuser kamen glücklicherweise mit dem Schrecken davon. Die Ursache für die Brandkatastrophe wird noch ermittelt und schließt Brandstiftung nicht aus. Klar ist aber, dass der Schaden die Millionen-Euro-Grenze übersteigt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden