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HINTERSTODER. Eine Woche lang stand die Gemeinde Hinterstoder bereits zum vierten Mal im Zeichen der „Landinger“. Das sind weltoffene, zukunftsorientierte und kreative Menschen, die auf die Frage: „Stadt oder Land?“ mit einem: „Sowohl als auch!“ antworten.

Interessante Gespräche mit kreative Ideen beim Landinger Sommer
Interessante Gespräche mit kreative Ideen beim Landinger Sommer

Der vierte Landinger Sommer lockte eine bunte Gästeschar nach Hinterstoder. Kreativwirtschaftler, Wissensarbeiter, Menschen aus Beratungsberufen, Künstler, Studenten sowie kreative Köpfe aus Politik und Verwaltung ließen sich die kostenlose Teilnahme an diesem Misch-Format aus Urlaub, Projektarbeit und Konferenz nicht entgehen. Bis auf wenige Fixpunkte entschieden sich die Teilnehmer teilweise erst am jeweiligen Tag, ob sie eine Präsentation halten, einen Workshop organisieren, an einer Diskussion teilnehmen oder wegen des schönen Wetters lieber in die Bergwelt rund um Hinterstoder wandern wollen.

Durch die Bank kommunikativ

Ein Landinger Sommernachmittag stand ganz im Zeichen des sogenannten „Bänkle-Hock“. Das „Dorffest, das sitzt“ ist eine neue Form der Dorfkommunikation. Verschiedene Persönlichkeiten des Ortes, darunter Bürgermeister Helmut Wallner, ließen sich als Gastgeber drei Stunden lang auf einer der Sitzbänke im Ort nieder. Einheimische und Gäste wurden eingeladen, um sich über Gott und die Welt und das Leben in Hinterstoder zu unterhalten. „Der Landinger Sommer bringt frischen Wind und neue Ideen nach Hinterstoder. Er gibt uns die Gelegenheit, uns mit einer neuen, an Innovationen interessierten Zielgruppe und deren touristischen Bedürfnissen auseinanderzusetzen“, so Bürgermeister Helmut Wallner.

Weitere Infos unter www.landinger-sommer.at


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