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HOFKIRCHEN. Bereits zum vierten Mal in der Geschichte der Union Hofkirchen schaffte man den Sprung in die 1. Klasse Ost. Dreimal stieg man wieder ab, dieses Jahr allerdings könnte es sogar noch einen Schritt weiter nach oben gehen.

Die Mannschaft hatte in dieser Saison schon oft Grund zum Jubeln.
  1 / 3   Die Mannschaft hatte in dieser Saison schon oft Grund zum Jubeln.

Nach 13 Partien in der 1. Klasse Ost hält die Union Hofkirchen bei zehn Siegen und drei Niederlagen und liegt mit 30 Zählern, aufgrund des schlechteren Torverhältnisses, auf dem zweiten Tabellenplatz dicht hinter Schlierbach. Eine Leistung, die zu Saisonbeginn wohl niemand für möglich gehalten hätte. Als Aufsteiger gleich um den nächsten Aufstieg zu spielen, kommt selbst in den unteren Klassen nicht gerade oft vor.

Erfolgsfaktoren

„Dieser Erfolg trägt natürlich einen Namen“, erzählt Walter Hochrieser, sportlicher Leiter der Union Hofkirchen. „Michael Machreich trainiert seit drei Jahren unsere Kampfmannschaft, zuvor war er Nachwuchstrainer. Er kennt die Jungs also schon seit vielen Jahren, nun trägt seine Arbeit Früchte.“ Ein weiterer Erfolgsfaktor ist laut Hochrieser das familiäre Umfeld innerhalb der Mannschaft. „Die Burschen spielen nicht nur miteinander Fußball. Sie treffen sich auch privat und verbringen ihre Freizeit zusammen. Man kann die Freude sehen, die sie beim Spielen haben“, so der Funktionär. Tatsächlich hatte man sich nach dem Aufstieg mit nur einem Spieler verstärkt. „Bis auf den Tormann steht heuer exakt dieselbe Mannschaft auf dem Rasen wie im letzten Jahr“, betont Hochrieser. Dies zeigt auch der Altersschnitt: Elf Spieler unter 24 Jahre stehen bei Hofkirchen in der Regel am Feld, 2013 waren es noch sechs. Erfolg ist also auch mit Eigenbauspielern möglich.


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