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HOHENEICH. Wie durch ein Wunder wurde bei einem Verkehrsunfall am Samstag, 12. November auf einem der meist befahrenen Straßenstücke im Waldviertel, der B41 zwischen Gmünd und Schrems, niemand schwer verletzt. Aus unbekannter Ursache verlor ein Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und landete im Straßengraben.

Feuerwehrmitglieder machen sich nach der Menschenrettung bereit zur Fahrzeugbergung.
  1 / 2   Feuerwehrmitglieder machen sich nach der Menschenrettung bereit zur Fahrzeugbergung.

Der Lenker eines Hyundai Tucson verlor im Bereich des „Knoten Hoheneich“ die Kontrolle über sein Fahrzeug, schlitterte über alle vier Spuren (zwei in Fahrtrichtung Gmünd, zwei in Fahrtrichtung Schrems) der Bundesstraße und landete seitlich liegend im Straßengraben. Da eine Person erst im Gurt hing und das Fahrzeug nicht verlassen konnte, wurde für die Feuerwehr Alarmstufe „T2“ ausgelöst und somit zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert.

Noch vor dem Eintreffen der örtlichen Feuerwehr konnte sich der eingeschlossene Lenker aus dem Gurt befreien, aufgrund der Lage des Fahrzeuges dieses jedoch nicht verlassen. Die Freiwillige Feuerwehr Hoheneich sicherte gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Gmünd das Unfallfahrzeug ab und half dem nahezu unverletzten Fahrer aus dem Wrack. Dieser wurde vom Roten Kreuz zur Kontrolle in das Krankenhaus Gmünd gebracht. Durch Einsatz von zwei Seilwinden konnte das Fahrzeug im Anschluss aus dem Graben geborgen und gesichert abgestellt werden. Für die Dauer des Einsatzes wurde die B41 teilweise gesperrt.


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