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HORN. Die erste Ausgabe der vom Waldviertler Heimatbund (WHB) herausgegebenen Zeitschrift „Das Waldviertel“ bringt den historisch interessierten Lesern wieder zahlreiche fachkundige Beiträge.

Hans Haas, langjähriger Professor für österreichische Geschichte an der Universität Salzburg, beschäftigt sich in seinem Artikel mit der frühneuzeitlichen Geschichte der Juden in der Stadt Horn. Der Historiker Gerhard Tribl gibt in seiner Abhandlung „Leben im kleinstädtischen Ordnungsrahmen von Horn“ Einblicke in das Alltagsleben des 18. Jahrhunderts. Der weitgehend unbekannte tschechische Maler Johann Hamza steht im Mittelpunkt des Beitrages des tschechischen Forschers Zdenek Geist.

Erich Rabl, Präsident des WHB, würdigt das schulische und heimatkundliche Lebenswerk von Johann Lang aus Maissau. Buchbesprechungen, Waldviertler Kulturberichte und Mitteilungen des WHB ergänzen das 112 Seiten umfassende Heft 1/2016. Erhältlich ist es unter www.daswaldviertel.at.


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