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HORN. Die 3AK der Handelsakademie besuchte das Vienna Open Lab. Das molekularbiologische Mitmachlabor für Schüler am Institut für Molekulare Biotechnologie am Vienna Biocenter im 3. Wiener Gemeindebezirk ermöglicht es Schulklassen erste Kontakte mit molekularer Biologie zu machen.

(V.l.) Die beiden Tutoren Sabine Lasinger und Bertram Hausl sowie Clemens Holzweber, Hamit Günay, Mathias Mannsberger, Johannes Klackl, Madlen Weingartner, Magdalena Paulik, Stefan Kremser, Matthias Göth, Magdalena Winter, Markus Zaiser, Julian Neustetter, Hanna Solomka, Julian Gruber, Florian Ranftl, Julia Aichinger (verdeckt), Nicole Bull, Melisa Mujcinovic Foto: HAK Horn

Im dreistündigen Programm „DNA Kopierer“, geleitet von Studenten, lernten die Schüler eine der wichtigsten Methoden der Molekularbiologie zum Kopieren von DNA-Stücken kennen. Die Polymerase Kettenreaktion (PCR) ermöglicht es bestimmte Teile der Erbinformation zu vervielfältigen. Diese Methode wird nicht nur in der Forschung, sondern auch in angewandten Bereichen wie Diagnose von Krankheiten, Vaterschaftstest oder Forensik angewandt. Anschließend wurde die kopierte DNA aus einer Pflanze mittels einer elektrischen Trennmethode nach der Größe getrennt und unter UV-Licht mit Hilfe eines Farbstoffs sichtbar gemacht.

Dabei erlangten die Schüler Einblick in die Arbeitswelt eines molekularbiologischen Labors. Sie mussten dabei sehr genau arbeiten und kleine Mengen im Bereich von Tausendsteln Milliliter zusammenmischen. Dabei konnten die Schüler sowohl die Höhen als auch die Tiefen eines Laboralltags kennenlernen und einige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln.


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