Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK HORN. Mehr als 50 Pilger trafen sich, um unter der fachkundigen Anleitung von Pilgerbegleiterin Elisabeth Hübl gemeinsam von der Ruine Schauenstein in das Stift Altenburg zu wandern.

Die Gruppe am Pilgerwege in Schauenstein Fotos: Walter Hübl
  1 / 3   Die Gruppe am Pilgerwege in Schauenstein Fotos: Walter Hübl

Vor Beginn der Wanderung erteilte Pater Josef der Gruppe samt Pilgerkreuzen und Palmbüscherl, die am Weg mitgetragen wurden, den Segensspruch.

Als Thema der Pilgerwanderung wählte die ausgebildete Pilgerbegleiterin das Naturelement Luft. Auf der Wegstrecke setzte sie dazu mehrere Impulse.

„Was das Herz berührt, setzt die Füße in Bewegung.“ Dieses Sprichwort aus Ruanda gilt auch für viele Menschen, die hierzulande eine Wallfahrt unternehmen oder als Fußpilger aufbrechen. Ihre Zahl stieg in den vergangenen Jahren kontinuierlich an. Dabei werden sie von den verschiedensten Motiven geleitet. Zumindest eines aber teilen alle: Wer pilgert oder wallfahrtet, sucht mehr als körperliche Betätigung und Bewegung im Freien. Er reiht sich ein in eine jahrtausendealte Tradition, die sich in allen Kulturen finden lässt, und beginnt den Weg in der Gewissheit, dass er verändert ankommen wird.

So macht sich die Gruppe von der Ruine Schauenstein am Kamp entlang zur Reithmühle und auf Forstwegen über die St. Nikolauskirche nach Fuglau. Weiter ging es auf Waldwegen zum Stift Altenburg. Dort empfing Abt Thomas die Wanderer und nach einem besinnlichen Abschluss in der Stiftskirche, fuhren sie mit dem Autobus zur Ruine Schauenstein zurück.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden