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MÖDRING. Die Brücke über den Eibenbach in der Katastralgemeinde Mödring wurde erneuert. Da die alte Brücke nicht mehr den üblichen Belastungen standhielt, war die Sanierung dringend notwendig. Dafür wurde die alte baufällige Holzbrücke samt den Eisenträgern abgetragen und ein neues Tragwerk aus Stahl und Beton gebaut, ehe darauf ein neuer Holzbelag verlegt werden konnte.

Der Mödringer Ortsvorsteher GR Robert Lochner (2.v.r.) ist mit dem gesamten Baufortschritt des Hochwasserschutzprojektes sehr zufrieden und lässt sich von den Mitarbeitern der Wildbach- und Lawinenverbauung Bernhard Steinkellner, Gerald Leitner und Gerhard Leopoldinger (v.li.) auf dem aktuellen Stand halten. Foto: Stadtgemeinde Horn, Mag. Edith Reischütz

Unter Mitarbeit des Wirtschaftshofes der Stadtgemeinde Horn, der für die Herstellung des neuen Holzbelages verantwortlich war, wurden die Bauarbeiten von der Wildbach- und Lawinenverbauung übernommen sowie auch die Kosten für die Stahl- und Betontrageelemente. Die Brücke hat nun eine Fahrbahnbreite von 4,20 Meter und durch den Neubau steigt die höchste Gesamtzulassung auf 30 Tonnen.

„Diese Arbeit dient als vorbereitende Maßnahme für die Errichtung eines Hochwasserschutzdammes am Eibenbach“, erklärt VP-Bürgermeister L Jürgen Maier. Zunächst sind jedoch noch weitere Maßnahmen in der Ortschaft in Mödring geplant, wie etwa die Anhebung einer Brücke und die Bachbettaufweitung.

Zeitgerecht wurden die Bauarbeiten innerhalb von drei Wochen fertiggestellt, damit nun auch landwirtschaftliche Fahrzeuge an dieser Stelle den Bach überqueren können.


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