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HORN. Schon mit Ende August ging es für Versehrtensportler Martin Würz in Chile wieder mit dem Skitraining los. Seit Ende September stand er jede Woche drei bis vier Tage auf Schnee. Die meisten Tage verbrachte er in Schnalstal, Stubai, Mölltal, Pitztal, Hippach und Reiteralm.

Martin Würz investiert viel Zeit und Ausdauer in seine optimale Vorbereitung auf die Wettkampfsaison.

Im Training liegt der Fokus vor allem auf den technischen Disziplinen. Im Slalom versuchte Würz das gute Niveau vom Vorjahr zu halten und Kleinigkeiten zu verbessern: „Lange Zeit hatte ich ziemliche Probleme und musste an meinem Schwung arbeiten. Mit viel herumprobieren an Ski, Schuhen und natürlich an meiner Technik, ging es in den letzten Tagen schon deutlich besser und abschnittsweise war ich auch schon richtig schnell unterwegs.“

Für den Riesentorlauf hatte er sich vorgenommen, wieder einen Schritt vorwärts zu machen. „Im Riesentorlauf waren meine Leistungen von Anfang an ganz okay, jedoch gab es auch hier ein paar Up and Downs. Grundsätzlich bin ich zufrieden, ich möchte aber in den letzten Trainingstagen vor dem Start der Weltcup- Rennen noch eine Konstanz rein bekommen“, resümiert er.

Jetzt steht noch eine Trainingseinheit in Kühtai an, anschließend wird das Schi-Ass direkt nach Gosau reisen um dort weitere zwei Tage zu trainieren.

Von dort geht es dann direkt nach St. Moritz, wo er an zwei Weltcup Super G´s teilnehmen wird.

Danach fährt er nach Kühtai zum Weltcup, wo noch vor Weihnachten zwei Slaloms und zwei Riesentorläufe stattfinden. Würz gibt einen Ausblick auf die kommenden Rennen: „In St. Moritz möchte ich bei den beiden Super G´s gut in die Saison hineinstarten, ich erwarte mir jedoch kein Top Resultat. In Kühtai möchte ich aber im Spitzenfeld mitmischen.“


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