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Erst kürzlich zurückgekehrt von den Paralympischen Spielen, ging es für Martin Würz gleich weiter nach Tirol (Steinach am Brenner) zu den Staatsmeisterschaften.

Staatsmeister im Slalom, Martin Würz
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Erfolgreiche Staatsmeisterschaften in Steinach

Am Freitag ging die Superkombi über die Bühne. „Nach einem für mich soliden Super-G lag ich an 4. Stelle. Im Slalom wusste ich, dass ich mich noch verbessern kann und probierte das auch umzusetzen. Leider war mein Lauf nicht optimal, trotzdem konnte ich auf den 3. Platz vorfahren“, so Würz. Am nächsten Tag beim Riesentorlauf landete Würz nach dem ersten Durchgang an der 4. Position. Im zweiten Lauf konnte er sich wieder einen Platz nach vorne schieben und wurde erneut 3.

Bei seinem Hauptbewerb, dem Slalom, konnte er sich mit einem, sehr drehend gesetzten, ersten Lauf auf dem 1. Zwischenrang mit 0,80 Sekunden Vorsprung platzieren. „Dieser Zeitvorsprung war ein angenehmer Polster, jedoch wusste ich genau, dass ich wieder ordentlich Gas geben musste, um die Führung zu verteidigen. Im zweiten Durchgang kam ich im oberen Teil nicht gut in Fahrt, jedoch konnte ich im unteren Teil meinen Vorsprung sogar noch leicht ausbauen“ freut sich das Schiass über seinen Staatsmeistertitel im Slalom.

Europacupfinale in Obersaxen

Die Teilnahme am Europacupfinale im schweizerischen Obersaxen war für Würz besonders interessant, da hier die kommende Weltmeisterschaft stattfinden wird und er so schon alles kennenlernen konnte. Gleich zu Beginn erfolgte der Super-G, bei dem er sich als zufriedener 6. platzierte. In der darauffolgenden Superkombination belegte er Platz 5 und im Riesentorlauf sicherte er sich den 4. Platz. Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse musste der letzte Slalom-Durchlauf abgesagt werden.

„Ich bin mit meinen gezeigten Leistungen durchaus zufrieden. Somit geht eine coole und herausfordernde Saison mit meinem ersten Weltcupsieg zu Ende“, resümiert der Schisportler zu Recht zufrieden seine Saison.


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