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Das Waldviertel hat noch „Luft nach oben“
BEZIRK HORN. In regelmäßigen Abständen trifft sich das Vorstandsteam des Wirtschaftsforum Waldviertel (WFWV) mit seinen Beirats- Mitgliedern zum Erfahrungsaustausch und Brainstorming für neue Ideen und Initiativen für das Waldviertel.

So fand kürzlich das dritte Wirtschaftsforum Waldviertel-Beiratstreffen auf Einladung von Heinz Boyer an der IMC FH Krems statt, mit der das Wirtschaftsforum Waldviertel eng zusammenarbeitet. Das WFWV ist ein Zusammenschluss von inzwischen über 175 Waldviertler Unternehmen der Region, durch die bereits über 9.500 Waldviertler Arbeitnehmer repräsentiert werden. „Es bedarf echter Leuchtturm-Projekte für unsere Region um dem Waldviertel Strahlkraft für die Zukunft zu geben, und um es als Wirtschaftsstandort aber auch als Wohn- und Lebensraum attraktiver zu machen, und um neue Arbeitsplätze zu schaffen!“, so Christof Kastner (Obmann des Wirtschaftsforum Waldviertel). „Das Waldviertel hat enormes Potenzial“, so Kastner weiter. So soll unter anderem die vom Wirtschaftsforum Waldviertel initiierte „Waldviertler Gründerinitiative“ durch die Vernetzung aller wichtigen Key-Player zum Thema „Gründung“ (wie zum Beispiel das Career Center der IMC FH Krems, die Wirtschaftskammer NÖ, ecoplus, Verein Interkomm/ Wohnen-im-Waldviertel, und vielen mehr) mit (potenziellen) Gründern für neuen Aufschwung in drer Region sorgen und „Lust aufs Gründen“ machen. Auch dem Thema Unternehmensnachfolge wird in dieser neuen Initiative breiter Raum gegeben. Ulrike Brandner-Lauter (Wirtschaftsforum Waldviertel Vorstandsmitglied, Projektleiterin der „Waldviertler Handwerker“ www.waldviertlerhandwerker.at und selbst Unternehmerin in Waidhofen/ Thaya – siehe www.lauter.at ): “Es braucht sinnvolle Unternehmensgründungen in allen Bereichen. Eine Region funktioniert dann, wenn es alle Berufe gibt, Menschen gerne dort leben, und Betriebe gerne dort angesiedelt sind. Es muss bald etwas geschehen im Waldviertel.“ „Eine klare Positionierung und Ausrichtung unserer Region, die von allen handelnden Akteuren des Waldviertels gemeinsam mitgetragen wird, ist die notwendige Basis dafür“, so der einhellige Tenor in der Runde. IMC Fachhochschule Krems in Kürze Die IMC Fachhochschule Krems gilt als Zentrum für internationale und praxisorientierte Hochschulausbildung. Die hohe Ausbildungsqualität der FH Bachelor- und Masterstudiengänge der IMC FH Krems wird von nationalen und internationalen ArbeitgeberInnen der Absolventen bestätigt. Geboten werden Bachelor- und Masterstudiengänge in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Gesundheitswissenschaften und Life Sciences in der Organisationsform Vollzeit und Berufsbegleitend. Garantiert werden ein abwechslungsreicher Studienbetrieb durch Lehrveranstaltungen in kleinen Gruppen, projektbezogenes Arbeiten, Workshops und Outdoor Training. Die Symbiose aus Wissenschaft und Wirtschaft sichert nicht nur die Aktualität in der Lehre, sondern trägt auch wesentlich zu den ausgezeichneten Berufschancen der Studierenden bei. Ein wesentlicher Bestandteil des Studiums ist der hohe Praxisbezug. Viele Studierende knüpfen während ihrer Praktika den Kontakt zu ihren zukünftigen Arbeitgebern. Internationalität ist ein wichtiger Eckpfeiler der IMC FH Krems Für die Studierenden bedeutet „going international“: • Berufspraktika im Ausland zu absolvieren • Ein Semester an einer der 110 Partnerhochschulen weltweit zu studieren • Die Teilnahme an internationalen Forschungsprojekten • Englische Unterrichtssprache in 40 Prozent der Studiengänge zu praktizieren • Zahlreiche Vorlesungen internationaler Lektoren und Gastprofessoren zu hören


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