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v.li. Horner SPÖ Bezirksobmann Josef Wiesinger, Josef Bauer und NR Konrad Antoni
v.li. Horner SPÖ Bezirksobmann Josef Wiesinger, Josef Bauer und NR Konrad Antoni

Ein umfangreiches Maßnahmenpaket soll die längste Pendlerstrecke in NÖ, die Franz-Josefs-Bahn, zukunftstauglich machen.Eine heute präsentierte Studie, sieht Investitionen von rd. 660 Millionen Euro in drei Phasen vor.

Phase 1: rd. 87 Millionen Euro - Anhebung der Geschwindigkeit auf einzelnen Streckenabschnitten zw. Gmünd und Absdorf-Hippersdorf auf 160 km/h.

Phase 2: rd. 93 Millionen Euro - in bis zu 15 Jahren realisierbar - Direktanbindung Horn (rd. 3 km Neubaustrecke) an die Franz-Josefs-Bahn.

Phase 3: rd. 480 Millionen Euro - Streckenbegradigungen, Neubauabschnitte bei Limberg und zw. Göpfritz und Vitis.Mit der Realisierung der Phase 3 wäre eine Fahrzeit: Gmünd - Wien in nur 1h 30 min möglich!

Die Studie ist ein gutes „Fundament“ und ein Meilenstein für die zukünftige Entwicklung des Waldviertels - jetzt müssen alle Betroffenen an einem Strang ziehen!


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