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Leserartikel Robert Porod, 27.06.2017 08:03

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„Eine langjährige Ungerechtigkeit in der Pensionsberechnung für Zeitsoldaten wird am Montag im Verfassungsausschuss beseitigt. Da hat sich der Einsatz der SPÖ und Verteidigungsminister Doskozil bezahlt gemacht“, freut sich SPÖ-Sicherheitssprecher Otto Pendl über die Einigung mit der ÖVP am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. „Es wird künftig so sein, dass die Gesamtzeit des Präsenzdienstes zum Beispiel als freiwillig verlängerter Grundwehrdiener oder als Zeitsoldat nunmehr bei der Berechnung der Alterspension für Langzeitversicherte berücksichtigt wird“, erklärte Pendl.

„Die mit der Pensionsreform 2005 unter schwarz-blauer Regierung gemachte Schlechterstellung für Zeitsoldaten können wir damit beseitigen. Davon sind immerhin rund 17.000 Zeitsoldaten betroffen“, so Pendl.

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