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WALPERSDORF. Ein Ensemble von exquisiter Qualität widmet sich auf Schloss Walpersdorf zwei weltberühmten Werken Franz Schuberts: der österreichische Stargeiger Benjamin Schmid, der Ausnahmecellist Matthias Bartolomey und die preisgekrönte Pianistin Ariane Haering musizieren die beiden späten Klaviertrios op.99 und op.100 von Franz Schubert im Festsaal.

Der österreichische Stargeiger Benjamin Schmid Foto: zVg
  1 / 3   Der österreichische Stargeiger Benjamin Schmid Foto: zVg

1827, ein Jahr vor seinem Tod, verfasste Schubert am Höhepunkt seiner kompositorischen Meisterschaft zwei bahnbrechende Klaviertrios. Beide werden in einer Interpretation von drei Instrumentalisten gespielt, die die gemeinsame Bewunderung für die Musik Franz Schuberts an diesem Abend in den Festsaal von Schloss Walpersdorf führt.

Benjamin Schmid, aus Wien stammend, gewann unter anderem 1992 den Carl-Flesch Wettbewerb in London, wo er auch den Mozart-, Beethoven- und Publikumspreis errang. Seither gastiert er auf den wichtigsten Bühnen der Welt mit namhaften Orchestern. Matthias Bartolomey ist seit 2012 Solocellist beim Concentus Musicus Wien und mit dem Duo „BartolomeyBittmann“ enorm erfolgreich. Die Pianistin Ariane Haering ist als vielgefragte Solistin und Kammermusikerin auf den Konzertbühnen unterwegs.

Samstag, 14. April, 19.30 Uhr

Festsaal Schloss Walpersdorf

Karten: 0677/619 692 42

www.schloss-walpersdorf.at


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