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KATSDORF. In einem Maisfeld wurde durch Anwohner am 2. Juni abends leichte Rauchentwicklung durch ein offensichtliches Kriegsrelikt festgestellt.

Am darauffolgenden Tag wurde der FF-Kommandant von Katsdorf informiert, welcher die Erstmaßnahmen setzte sowie die Polizei verständigte. In weiterer Folge wurde der Entminungsdienst des Bundesheeres hinzugezogen, welcher den Gegenstand als amerikanische Nebelhandgranate erkannte und daraufhin in einer nahegelegenen Sandgrube kontrolliert zur Sprengung brachte. Eine Gefahr für Personen oder Sachen bestand nicht.


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