Lustbarkeitsabgabe: FP Kematen fordert Verzicht
Die FPÖ Kematen fordert einen Verzicht der Lustbarkeitsabgabe für Veranstaltungen in der Gemeinde. Diese ist derzeit schon ab dem ersten Besucher fällig.

Aufgrund eines neuen Landesgesetzes wird man sich mit dem Thema in der Gemeinderatssitzung im März näher auseinandersetzen. „Durch den großzügigen Verzicht der Lustbarkeitsabgabe soll insbesondere bei Veranstaltungen das Ehrenamt gefördert und auch die Bereitschaft zur Organisation von Veranstaltungen von Wirten, Vereinen und anderen Institutionen gefördert werden“, argumentiert FP-Fraktionsobmann Christian Deutinger. Außerdem erwartet man sich weniger Bürokratie in der Verwaltung und bei Betroffenen. Im Gegenzug zur Befreiung von der Abgabe schlägt die FPÖ eine Verringerung der Subvention für Vereine vor. „Dadurch ergeben sich sowohl für die Gemeinde als auch die Vereine Vorteile. Der Verwaltungsaufwand sinkt und die Motivation, Veranstaltungen zu organisieren, steigt“, meint Deutinger.


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