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KIRCHBERG/WALDE. Am Donnerstag, 12. Jänner wurden die Einsatzkräfte in den Morgenstunden zu einer brennenden Gartenhütte gerufen. Ein Festbrennstoffofen hatte überhitzt und die Verschalung in Brand gesetzt. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen, verletzt wurde niemand.

Der Innenraum der Hütte stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand.
  1 / 3   Der Innenraum der Hütte stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand.

Gegen 7:45 Uhr 07:38 wurde die Polizei zu dem Brand gerufen. Beim Eintreffen waren bereits die Freiwilligen Feuerwehren (FF) Kirchberg am Walde mit elf Mann und zwei Fahrzeugen sowie die FF Weissenalbern mit sieben Mann, die FF Ullrichs mit acht Mann und jeweils einem Fahrzeug vor Ort.

Laut den Erhebungen der Polizei heizte der 46-jährige Besitzer  am Vorabend den Kaminofen der Gartenhütte ein und kam gegen 04:00 Uhr früh in die Hütte zurück. Anschließend beschickte er den Ofen mit Briketts und schlief daraufhin ein.Um 07:35 Uhr entdeckte er eine starke Rauchentwicklung und Flammen im Bereich der  Kaminwanddurchführung des Rauchabgasrohres. Anschließend verständigte er die Feuerwehr.

Die Außenwand und das Dach der Gartenhütte wurden aufgrund dieses Brandes schwer beschädigt. Es wurde niemand verletzt. Die Schadenshöhe ist derzeit nicht bekannt.

Brandursachenermittlung

Am brandort wurde am 12.1.2017, in der Zeit von 13:15 bis 15:15 Uhr die Brandursachenermittlung durch den Bezirksbrandermittler durchgeführt. Aufgrund der durchgeführten objektiven und subjektiven Erhebungen kann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als Brandursache eine Überhitzung des Festbrennstoffofens und in weiterer Folge eine Überhitzung der angeschlossenen Rauchrohre, sowie die Entzündung der Verschalung der Gartenhütte angenommen werden.


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