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ROSSLEITHEN. Gemeinderat, Bürgermeister, Obmann des Elternvereins, Schriftführer des Siedlervereins: Manfred Atzmüller engagierte sich auf vielfältigste Weise für seine Heimatgemeinde Roßleithen – und ist noch lange nicht damit fertig.

Besonders freut es Manfred Atzmüller, seine Familie in der Nähe zu wissen. (Foto: Wallerberger)
  1 / 2   Besonders freut es Manfred Atzmüller, seine Familie in der Nähe zu wissen. (Foto: Wallerberger)

„Mir gefällt auch Südtirol sehr gut, aber zu Hause bin ich hier in Roßleithen“, erzählt der 72-jährige Manfred Atzmüller, der schon seit seiner Geburt mit Roßleithens Natur und Bürgern verbunden ist. Diese Zugehörigkeit zeigt sich auch in seinem Lebenslauf: Atzmüller war 24 Jahre lang als Gemeinderat tätig, davon lenkte er 12 Jahre lang die Geschicke der Gemeinde als Bürgermeister. Zudem engagierte sich der Roßleithner in der SPÖ-Roßleithen, beim Elternverein und Siedlerverein. Und das Engagement hört nicht auf: Mittlerweile ist der 72-Jährige Vorsitzender der Pensionistenortsgruppe Roßleithen-Vorderstoder-Hinterstoder, Wegepate der Gemeinde und Wegewart beim Alpenverein.

Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Industrie und Tourismus

Nicht verwunderlich also, dass Atzmüller „jeden Winkel“ des 67,47 Quadratkilometer großen Gemeindegebietes kennt. „Mein liebster Platz im Ort ist der südliche Schweizersberg und der Stummerkogel“, verrät er. „Einen herrlichen Ausblick genieße ich aber auch von unserem Haus. Ein Blick aus dem Fenster richtet sich auf das Warscheneck mit der Dümler- und Zellerhütte.“ Besonders für Roßleithen sei nach Meinung des Urgesteins die gute Zusammenarbeit von Landwirtschaft, Industrie und Tourismus sowie der Zusammenhalt in der Gemeinde. „Die Gemeindebürger kennen sich, gehen aufeinander zu und helfen sich gegenseitig“, freut sich der gebürtige Roßleithner.


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