18. Friedenslicht-Marathon in Molln: Junger Leonsteiner freut sich über mobilen Lift
MOLLN. Heuer wurden im Rahmen des Mollner Friedenslicht-Marathons für Licht ins Dunkel Spenden für den 15-jährigen Lukas aus Leonstein gesammelt.

„Wir freuen uns über ein hervorragendes Spendenergebnis berichten zu dürfen“, erzählen die Mollner Friedenslicht-Marathon Organisatoren Renate und Manfred Rettenegger. Trotz Pandemie konnten die beiden das Friedenslicht nach einer kurzen Andacht in der Michaels-Kapelle des Stifts Kremsmünster nach Molln bringen. „Leider mussten wir heuer auf das gemeinsame Laufen und die Abschlussfeier vor der Friedenslicht-Laterne verzichten. Dafür lief der Spendenverlauf aber großartig“, sagt Renate Rettenegger. Heuer wurden im Rahmen des Mollner Friedenslicht-Marathons Spenden für Lukas aus Leonstein gesammelt. Der 15-Jährige braucht durch seine körperliche Einschränkung, die auf eine Gehirnblutung zurückzuführen ist, ständige Betreuung. Mit den Spenden soll Lukas ein mobiler Lift ermöglicht werden.
Hervorragendes Spendenergebnis erreicht
„Es ist sogar noch einiges mehr zusammengekommen. Die Restfinanzierung des ebenfalls notwendigen Drehsessels für das Auto konnte auch abgedeckt werden“, freuen sich die Organisatoren. Der gesamte Spendenbetrag wird über den Soforthilfefond von Licht ins Dunkel direkt an Lukas und seiner Familie überwiesen, „damit die notwendigen Hilfsmittel angeschafft werden können“, so die Organisatoren. „Dieser Betrag zählt auch zur Gesamtsumme der insgesamt zehn Friedenslichtgemeinden und wird am Hl. Abend vom Hauptverantwortlichen Gerhard Gruber bei der ORF Licht ins Dunkel Gala überreicht“, erklärt Renate Rettenegger und betont: “Wir sind überwältigt über die großartige Welle der Hilfsbereitschaft bei den vielen Unternehmen sowie bei allen privaten Spendern!“


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