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KIRCHDORF AN DER KREMS. Am Tag der Flucht, 1. Oktober, wurde in Kirchdorf zu einer Andacht geladen. Pfarrer Pater Severin Kranabitl sowie die beiden Pastoralassistentinnen Bernadette Hackl und Susanne Lammer leiteten die Andacht, Christa und Günter Wolfinger begleiteten diese musikalisch mit Geige und Dudelsack.

Christa Wolfinger mit Geige und Günter Wolfinger mit Dudelsack (Foto: Jack Haijes)
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„Menschen fliehen, weil der Klimawandel den Lebensraum zum Todesraum macht, Fundamentalismus, Gewalt und Krieg alles zerstört und Sicherheit und Freiheit bedroht sind. Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass helfen nicht möglich ist. Miteinander und füreinander beten kann ein erster aktiver Schritt gegen diese Ohnmacht sein“, sagte der Kirchdorfer Pfarrer Pater Severin Kranabitl.

Mitgefühl ausdrücken

„Heute ist der ,Lange Tag der Flucht'. Er wurde vor zehn Jahren von der UNHCR ins Leben gerufen. Die geopolitische Situation ist komplex; Konflikte und Kriege, Gewalt und Terror bestimmen in vielen Teilen der Welt das Leben der Menschen. Wir stehen hier, um unser Mitgefühl mit diesen Menschen auszudrücken. Wir stehen hier, weil es uns damit nicht abfinden wollen, dass Menschen kaum Hoffnung und Zukunftsperspektiven haben“, stellte Susanne Lammer bei der Begrüßung fest.


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