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KREMSMÜNSTER. 145 Mitglieder trainieren bei KremstalVolley, der Volleyball-Sektion des Turn- und Sportvereines (TuS) Kremsmünster. Besonders erfolgreich konnte das Team der U16 Burschen heuer die Saison beenden.

Die Burschen von KremstalVolley (Foto: Oliver Lugmayr)
  1 / 2   Die Burschen von KremstalVolley (Foto: Oliver Lugmayr)

Schon in den Vorrunden zeichnete sich der Weg ins Meister-Play-Off ab. Es zeigte sich aber auch, dass eine Steigerung gegenüber dem dritten Platz im Vorjahr nur möglich ist, wenn es gelingt, sich gegen die Mannschaft von Linz-Steg durchzusetzen. Gegen dieses Team konnte KremstalVolley in der Vorrunde zwar einen 5-Satz Krimi gewinnen, die Leistungen waren aber auf beiden Seiten ebenbürtig. Dem Team der Mühlviertel-Volleys konnte weder in der Vorrunde, noch in der ersten Runde des Meister-Play-Offs jemand ernsthaft gefährlich werden. Für sie war der Zug Richtung Gold auf Schiene.

Finale der U16m Meisterschaft

Mit diesen Vorzeichen ging es nach Schwertberg zum Finale der U16m Meisterschaft. Linz-Steg erwischte die Kremstaler prompt auf dem falschen Fuß und holte sich mit 13:25 den ersten Satzgewinn ziemlich eindeutig. Doch der Weckruf wirkte, und die Burschen glichen mit 25:15 aus. Motiviert erkämpfte sich die Mannschaft auch noch zwei weitere Sätze (beide 19:25) und somit den Sieg im ersten Match. Die theoretische Möglichkeit auf Platz Eins schien Wunder zu wirken.

Beherzt und unbekümmert holte man sich gleich den ersten Satz gegen die Favoriten Mühlviertel-Volley mit 21:25. Auch im zweiten und dritten Satz konnte KremstalVolley auf Augenhöhe dagegenhalten, musste aber mit 25:21 und 25:18 am Ende doch zwei Niederlagen hinnehmen. Im vierten und letzten Satz waren die Kräfte aufgebraucht (25:13), und auch die Meisterschaft längst entschieden.

Hinter dem Serien-Sieger aus dem Mühlviertel erreichten die tapferen Burschen verdient die Silbermedaille für die zweitbeste U16m Volleyballmannschaft Oberösterreichs. Sektionsleiter Rainer Zwicklhuber und die Trainer Stefan Amatschek, Thomas Häubl, Oliver Lugmayr und Jürgen Einramhof sind höchst zufrieden und freuen sich schon auf die Sommersaison auf den Beachplatz.


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