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KREMSMÜNSTER. Mit einem ganz wichtigen Heimsieg verschafft sich der Turn- und Sportverein (TuS) Kremstal im Abstiegskampf der 1. Bundesliga etwas Luft. Gegen Laa/Thaya setzen sich die Grün-Weißen mit 3:0 durch und liegen nun vier Punkte vor den Abstiegsrängen.

TuS-Faustballspieler Laurenz Hübner (Foto: TuS)
TuS-Faustballspieler Laurenz Hübner (Foto: TuS)

Die Partie war deutlich enger, als es das klare Ergebnis vermuten lässt. In allen drei Sätzen ging es lange hin und her, ehe sich die Grün-Weißen durchsetzten. Ausschlaggebend waren vor allem das druckvolle Service von Florian Winterleitner und die starke Leistung von Laurenz Hübner.

Starke Moral im dritten Satz

„Unser breiter Kader war heute sicher ein Vorteil“, betonte Felix Sinnhuber, der nach dem ersten Satz Bruder Bernie ersetzte und sich später mit Max Kadisch abwechselte. Vor allem im dritten Satz zeigte der TuS große Moral: Nach einem 3:7-Rückstand drehte das Team auf, ging mit 9:7 in Führung und holte sich den Satz schließlich mit 12:10.

Gegen den Titelanwärter chancenlos

Weniger zu holen gab es im zweiten Spiel des Tages gegen Titelaspirant FBC Linz/Urfahr. Ohne den kränklichen Stefan Winterleitner am Block konnten die Kremstaler zwar mit Kampfgeist und einigen spektakulären Aktionen das Publikum unterhalten, ein Satzgewinn blieb jedoch außer Reichweite.

Schwierige Auswärtsrunde wartet

Bereits nächste Woche wartet die nächste Aufgabe: Auswärts in Vöcklabruck treffen die Grün-Weißen auf die Hausherren und Grieskirchen. „Wir denken von Satz zu Satz und wollen so viele wie möglich mitnehmen“, gibt sich Bennie Eglseer kämpferisch. Einfach wird das Unterfangen nicht, denn ausgerechnet jetzt fehlt mit Laurenz Hübner einer der formstärksten Spieler.

Landesliga-Team wieder auf Kurs Comeback gegen Haslach

Auch das Landesliga-Team des TuS konnte am Wochenende jubeln. Nach den Niederlagen der Vorwoche meldete sich TuS2 eindrucksvoll zurück. Gegen Haslach drehte die Mannschaft von Coach Ahrens sowohl im zweiten Satz (von 5:9) als auch im dritten (von 4:10) einen Rückstand und gewann klar mit 3:0.

Derbysieg gegen Nussbach

Im Derby gegen Nussbach2 leistete sich der TuS nur im dritten Satz eine Schwächephase, siegte aber dennoch souverän mit 3:1. „Das individuelle Training mit Co-Trainer Günther Kastler hat sich ausgezahlt“, freute sich Quentin Kadisch.

Zum Abschluss der Meisterschaft geht es kommende Woche auswärts nach Freistadt.


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