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50. Pettenbacher Ortsschitag mit Überraschung

Maya Lauren Matschek, 10.03.2026 11:43

PETTENBACH/KASBERG. Jubiläum, perfekte Bedingungen und prominente Gäste: Der 50. Pettenbacher Ortsschitag am Kasberg lockte heuer erstmals seit vielen Jahren wieder mehr als 100 Starter auf die Piste. Auf der Strecke Regenkar stellten sich Teilnehmende aller Altersklassen dem anspruchsvollen Kurs.

  1 / 10   Bei den Kindern waren Hanni Langeder und Julian Radinger (3. und 4. v. l. vorne) die Schnellsten. (Foto: Walter Littringer)

Der jüngste Starter, Florian Trink, war erst drei Jahre alt. Mit 82 Jahren zählten Alois Scheck – bereits beim ersten Ortsschitag am Start – und Hubert Strasser zu den ältesten Teilnehmern und bewiesen dabei noch beachtliches Tempo.

Prominente Gäste und unterhaltsamer Kommentator

Für Unterhaltung sorgte erneut ORF-Moderator Denis Bankowsky, der als Kommentator und Platzsprecher durch die Veranstaltung führte. Auch zahlreiche ehemalige Ortsmeister folgten der Einladung. Mit dabei waren unter anderem Union-Obmann Karl Strauß und Pettenbachs Bürgermeister Leo Bimminger, die sich besonders über die vielen teilnehmenden Kinder freuten.

Überraschung am Start mit Thomas Dreßen

Für eine Überraschung sorgte Startnummer 78: Der Kitzbühelsieger Thomas Dreßen stellte sich ebenfalls der Herausforderung und fuhr mit einem Vorsprung von zwei Zehntelsekunden auf Christian Littringer die Tagesbestzeit.

Ortsmeistertitel für Schober und Spitzbart 

Den Ortsmeistertitel sicherte sich Christoph Schober. Mit der drittschnellsten Zeit gewann er knapp vor Alexander Trink und holte sich damit bereits seinen vierten Ortsmeistertitel. Bei den Damen setzte sich Anni Spitzbart durch und feierte ihren bereits 16. Ortsmeistertitel – mit nur einer Sekunde Vorsprung auf Martina Hubmer.

Kinder von Bürgermeister geehrt

Bei den Kindern waren Hanni Langeder und Julian Radinger die Schnellsten. Sie erhielten die von Bürgermeister Leo Bimminger gespendeten Ehrenpokale. Die Medaillen für die Teilnehmer wurden von Juliane Leitner angefertigt, der Wanderpokal stammt aus der Werkstatt von Drechsler Pepi.


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