KIRCHDORF. Politiker, Schulverantwortliche und Architekten zeigten sich erleichtert, dass der aufwändige Bau der neuen Polytechnischen Schule Kirchdorf nun seiner Bestimmung übergeben werden konnte.

In unterschiedlichen Fachbereichen wie Metall, Holz oder Tourismus werden die Schüler an die achte Schulstufe anschließend an der Polytechnischen Schule unterrichtet. Die einjährige Schule dient als Berufsvorbereitung. Freude und Erleichterung Bürgermeister Wolfgang Veitz wies bei der feierlichen Eröffnung auf die Höhen und Tiefen hin, durch die man mit dem Bauprojekt gehen musste. Neben einer markanten Kostensteigerung hatte man auch mit der Bausubstanz der ehemaligen Brauerei Mayr zu kämpfen. Eine 25-monatige Bauunterbrechung und eine neuerliche Unterbrechung aufgrund der Alpine-Pleite machten dem Projekt zu schaffen. Eine aufwändige Bodensanierung musste durchgeführt werden, da sich der Untergrund als äußerst instabil erwies. Umso erfreuter zeigte man sich bei der Eröffnung über den Abschluss nach vierjähriger Bauzeit. PTS-Direktor Johann Huber betonte die Wichtigkeit einer Polytechnischen Schule für die Bezirkshauptstadt. LH-Stv. Reinhold Entholzer und Bildungslandesrätin Doris Hummer wünschten dem Poly Kirchdorf nach der turbulenten Vorgeschichte viel Glück und Erfolg.


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