Sicherheitsgespräch: Ideen für ein sicheres Kremsmünster
KREMSMÜNSTER. Seit mehr als zehn Jahren treffen sich Vertreter der Marktgemeinde Kremsmünster viermal jährlich mit Vertretern der Blaulichtorganisationen Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei zu einem sogenannten „Sicherheitsgespräch“. Dabei werden aktuell und vorausschauend Themen besprochen und Ideen ausgetauscht, um Kremsmünster sicherer zu machen.

„Es ist wichtig, sich untereinander gut zu vernetzen und auszutauschen, um frühzeitig reagieren zu können, bevor etwas akut wird. Zusätzlich können wir in Krisensituationen besser zusammenarbeiten, wenn wir uns kennen, um die Sicherheit in Kremsmünster zu gewährleisten“, sagt Bürgermeister Gerhard Obernberger (ÖVP). „Der persönliche Kontakt zu allen Organisationen ist uns wichtig“, stimmt Ferdinand Pramberger, Leiter der Polizeiinspektion in Kremsmünster, zu. „Wenn man sich kennt, weiß man, wie der andere tickt“, unterstreicht auch Andreas Gegenleitner, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Kremsmünster, die Bedeutung des Treffens.
Ideenaustausch zum Wohle der Bevölkerung
Aus den Treffen sind bereits viele Ideen zum Wohle der Kremsmünsterer Bevölkerung entstanden. Beispielsweise auch die Veranstaltung „Gemeinsam.Sicher.Kremsmünster“ am Marktplatz, bei der sich die Blaulichtorganisationen vorstellen und die Bürger über Sicherheitsthemen informieren.
Zudem werden beim Sicherheitsgespräch allgemeine Themen besprochen, wie die Verkehrssicherheit, dazu zählen beispielsweise das Einhalten von Geschwindigkeitsbeschränkungen, gefährliche Kreuzungen und das Falschparken. Aber auch aktuelle und vorausschauende Themen wie derzeit Winterdienst, Dachlawinen und Silvesterböller sind Themen, über die sich die Organisationen austauschen, damit Kremsmünster noch sicherer wird.


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