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KIRCHHAM. Eine neue CD (“Heimatgefühle – Folge 3“), zur Weihnachtszeit fast täglich auf einem TV-Sender zu sehen – das Kirchhamer Duo Sigrid & Marina ist nach wie vor dick im Geschäft. Und ab 11. Jänner geht“s im 20. Bühnenjahr auf eine zweieinhalbmonatige Tour durch 40 deutsche Städte.

Auf Sigrid und Marina wartet ein arbeitsreiches Jahr. Foto: Hofbauer music
Auf Sigrid und Marina wartet ein arbeitsreiches Jahr. Foto: Hofbauer music

Nach intensiver 14-tägiger Tour mit ihren „Heimatgefühlen zur Weihnachtszeit“ gibt“s eine kurze Verschnaufpause, ehe die Vorbereitungen für das Konzertjahr 2018 starten. Denn Sigrid & Marina präsentieren demnächst in dutzenden deutschen Städten „Heimatgefühle – Das Konzertprogramm mit Herz“. Im kommenden Jahr feiern die Kirchhamerinnen ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum. Zur Weihnachtszeit waren sie fast täglich auf deutschsprachigen TV-Sendern zu Gast. Auch am Sonntag, 31. 12., sind Sigrid & Marina bei der Silvestershow mit Jörg Pilawa (um 20.15 Uhr auf ORF2 und ARD) zu sehen.

Tips: Gab´s nach intensiver 14-tägiger „Weihnachtstour“ eine kurze Verschnaufpause oder seid ihr bereits voll in den Vorbereitungen für das Konzertjahr 2018?

Sigrid & Marina: Es geht eigentlich ein ganzes Jahr durch. Man fällt quasi von einem zum nächsten. Unser eigenes Solo-Programm „Heimatgefühle zur Weihnachtszeit“ ist immer sehr intensiv für uns. Wir waren dieses Jahr damit in fünf Ländern zu Gast (Österreich, Deutschland, Schweiz, Frankreich, Niederlande) – auch in der Wallfahrtskirche in St. Wolfgang – über dieses „Heimspiel im Salzkammergut“ haben wir uns besonders gefreut. Jetzt steht der letzte „Feinschliff“ für unsere Winter-/Frühjahrstournee in Deutschland an. Auch das ist unsere eigene Tournee, die wir selber präsentieren und wo wir einige musikalische Gäste begrüßen. Dementsprechend viel Vorbereitungsarbeit liegt schon hinter uns und jetzt geht“s noch in die „heiße“ Phase der letzten Vorbereitungen.

Tips: Wie läuft eigentlich Weihnachten bei Sigrid & Marina ab?

Sigrid & Marina: Ganz in Familie – wir essen Bratwürstel mit Sauerkraut, singen alle gemeinsam vor der Bescherung, gehen in die Mette und genießen es, zu Hause zu sein.

Tips: Über welche CD unterm Christbaum würdet ihr euch freuen/hättet ihr euch gefreut?

Sigrid & Marina: Wir würden uns z. B. über eine CD vom Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker freuen.

Tips: Zurzeit seid ihr fast täglich im Fernsehen zu sehen – Schaut ihr euch die eigenen Fernsehauftritte an? Falls ja, werden diese auch analysiert?

Sigrid & Marina: Wenn wir zu Hause sind, dann schauen wir uns auch die eigenen Fernsehauftritte an und begutachten alles immer sehr kritisch – man analysiert natürlich – schließlich möchte man ja das Beste geben.

Tips: Zu Silvester seid ihr bei der Silvester-Show (ORF2, ARD, um 20.15 Uhr) zu sehen. Dürfen die Leser schon wissen, was es von euch zu hören gibt?

Sigrid & Marina: Mehrere Lieder – verteilt auf die ganze Sendung. Es werden passend zum Anlass Stimmungslieder sein.

Tips: Mitte Jänner geht ihr auf Deutschland-Tour – habt ihr euch speziell vorbereitet oder ist das mittlerweile Routine?

Sigrid & Marina: Gewisse Abläufe wie die Vorbereitung der Bühnengarderobe sind mittlerweile Routine, aber trotz allem ist es noch immer aufregend und speziell, für 40 Tage alles perfekt vorzubereiten – da ist man schon nervös, dass man nichts vergisst und man versucht, alles so gut es geht vorzubereiten. Wir machen ja zum Beispiel auch eine kleine schauspielerische Einlage, wo es fürs Publikum etwas zum Lachen gibt. Diesen Einakter schreiben wir selbst und spielen ihn auch selbst. Da muss man im Vorfeld wirklich an viel denken.

Tips: Wie kann man sich Tourneevorbereitungen vorstellen? Muss man sich darauf auch körperlich vorbereiten (Fitnessstudio, Verbot von Weihnachtskeksen)?

Sigrid & Marina: Es ist tatsächlich so, dass nach Weihnachten die Dirndlkleider etwas enger sitzen als sonst, aber trotzdem verzichten wir nicht auf die Weihnachtskekse – die gibt es nur einmal im Jahr und das gehört einfach dazu. Und wenn die Tournee losgeht, dann ist es eh nicht so schlecht, wenn man einen kleinen „Puffer“ hat, denn es ist gar nicht so unanstrengend, jeden Tag drei Stunden lang volle Konzentration und noch dazu körperliche Anstrengung (durch einige Tanzeinlagen) zu haben und dann noch jeden Tag in einen anderen Ort zu reisen.


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