Tempolimit, Müllinsel, Sportangebot: Bürger haben zahlreiche Wünsche
KREMS. Führende Vertreter aus Stadtpolitik und Magistrat haben ihre Stadtteilspaziergänge fortgesetzt. In den vergangenen Tagen waren die Kremser Ortsteile Mitterau, Weinzierl, Stein und Rehberg an der Reihe. Zahlreiche Bürger nutzten die Gelegenheit, ihre Wünsche, Anliegen und Beschwerden zu deponieren.

Bei frostigen Temperaturen startete das Rathaus seine Stadtteilspaziergänge in Mitterau und Weinzierl. Dabei wurde vor allem deutlich, dass in beiden Stadtteilen in den vergangenen Jahren sehr viel gebaut wurde: Wohnprojekte zählen hier ebenso dazu, wie der Neubau des BRG Rechte Kremszeile und das in Kürze fertiggestellte „Service Center Bauen“. Ein Ärgernis für mehrere Bürger ist die Verschmutzung der Gehwege mit Hundekot, was besonders entlang des Kremsflusses ein großes Thema ist. Weiters machten die Teilnehmer unter anderem auf fehlende Barrierefreiheit oder Sportmöglichkeiten für Skater aufmerksam.
Verkehr bewegt Steiner
Bei Sonnenschein wurde die Tour einige Tage später in Stein fortgesetzt. Den überwiegenden Anteil der Anliegen machten hier Verkehrtsthemen aus. Dazu zählten unter anderem der Wunsch nach Geschwindigkeitsbeschränkungen, bessere Beschilderungen für Rad- und Schutzwege über die B3 sowie die Säuberung der Unterführung zwischen Donaulände und Promenade.
Tour durch Rehberg
Einen Tag später führte Bürgermeister Reinhard Resch zahlreiche Interessierte durch seinen Heimatort Rehberg. Ein Hauptanliegen der Bevölkerung war hier die Schaffung eines Veranstaltungsraumes. Außerdem kamen Wünsche nach einer Ausweitung des Stadtbusses, nach einer Asphaltierung des Patschenweges und nach einer Müllinsel beim Friedhof.


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