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KREMS. Für eine Hundefreilaufzone macht sich die Kremser FPÖ stark und präsentiert auch gleich ein aus ihrer Sicht geeignetes Grundstück neben dem Treppelweg.

Gemeinderätin Ulla Oswald (l.) und Spitzenkandidatin Susanne Rosenkranz (vorne links) mit einigen Hundebesitzern auf dem Grundstück bei der Donau, dass aus ihrer Sicht für eine Freilaufzone geeignet wäre. Foto: Brandt

Seit ihrem Einzug in den Gemeinderat vor fünf Jahren macht sich Ulla Oswald für die Errichtung einer Hundefreilaufzone im Kremser Stadtgebiet statt. Bislang scheiterte dieses Ansinnen am Geld. „Es gibt mittlerweile so viele Hundefreilaufzonen. Jedes Pimperldorf kann sich so etwas leisten“, meint die FPÖ-Mandatarin. Sie selbst habe bereits einen privaten Investor gefunden, der einen Großteil der Kosten übernehmen würde. Auf die Stadt entfielen demnach nur mehr rund 5000 Euro (sowie die regelmäßigen Kosten für Mäharbeiten und Müllentsorgung). „Diese waren angeblich nicht zu finanzieren“, erklärt Oswald.

„Freiläufer werden angefeindet“

Die FPÖ hat bereits ein rund 2000 Quadratmeter großes stadteigenes Grundstück ins Auge gefasst. Dieses liegt zwischen Donau und B3 auf Höhe des Behördenhafens. Beim Lokalaugenschein stieß dieses auch bei mehreren Hundebesitzern auf Wohlgefallen. „In Krems ist es unmöglich, Hunde rennen zu lassen. Freiläufer werden angefeindet“, berichtet eine Hundebesitzerin aus Stein. Laut FPÖ-Spitzenkandidatin Susanne Rosenkranz ist eine Freilaufzone auch für Nicht-Hundebesitzer ein Thema. Die Stadt habe hier für ein gedeihliches Miteinander zu sorgen.


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